Der nach dem Subsidiaritätsprinzip überwiegend privat finanzierte Glasfaserausbau schafft Alternative zur Strafzinspolitik der EZB, entlastet die öffentlichen Haushalte und ermöglicht privaten Kapitalgebern ihr Geld rentabel in deutsche Infrastrukturen zu investieren.

"Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt ausdrücklich den Vorschlag des FDP-Vorsitzenden in Baden-Württemberg und Mitglied des Europäischen Parlaments Michael Theurer die Gigabitgesellschaft vehement mit neuen Impulsen zu versehen," kommentierte der Vorsitzende des FRK heute am Verbandssitz in Lauchhammer.
Privatinitiative und mit privaten, mittelständischen Investoren könnten die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft im Rahmen des Subsidiaritätsprinzips konsequent umgesetzt und bis zu 15 Milliarden Euro für den Glasfaserausbau breitbandiger Netzinfrastrukturen mobilisiert werden. Die öffentlichen Haushalte müssten hierbei lediglich noch 4 bis 6 Milliarden Euro aufbringen. So könnte auch das Versorgungsziel von flächendeckenden mindestens 50Mbit/Sek. mit einem zukunftssicheren Breitbandnetz gigabittauglich auch in bisher breitbandig benachteiligten Regionen selbst bis 2018 noch erreicht werden, erklärte Labonte.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder,

bitte merken Sie sich schon heute den Termin für einen Workshop zum Thema „Kabelrecht – BGH-Urteil zur GEMA-Pflicht für Wohneigentümergemeinschaften“ vor.
FRK-Justiziar Ramón Glaßl, LL.M., Rechtsanwalt, Kanzlei Schalast & Partner, wird die Entscheidungsgründe des BGH-Urteils abwägend erörtern, mit Ihnen diskutieren und somit helfen, für die jeweilige, individuelle Situation der Teilnehmer die Entscheidungsgrundlagen herauszuarbeiten.

FRK fordert endlich Umsetzung der Beschlüsse des IT-Gipfels 2014 anstelle von Ignoranz der Ergebnisse – mit ihrem 2-Mrd.-Euro-Programm ignoriert Bundesregierung die eigenen Dokumente.

Die 2 Mrd. Euro könnten statt 12,5% über 70% der bisher unterversorgten Haushalte mit Glasfaser statt mit veralteter Technik erschließen.

Lauchhammer, den 21. Oktober 2015


"Würde die Bundesregierung den eigenen IT-Gipfelprozess ernst nehmen, würde sie wenigstens ihre eigenen Ergebnisdokumente lesen. In diesen findet sich nämlich seit exakt einem Jahr (siehe http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=664782.html) die klare Aussage, dass von 10 Mio. unterversorgten Haushalten rund 4 Mio. ohne öffentliche Gelder über private Investoren versorgt werden können," erklärte der Vorsitzende des Fachverbandes Rundfunk-und BreitbandKommunikation – FRK, Heinz-Peter Labonte, zu dem in der Presse zitierten 2 Mrd.-Euro-Förderprogramm des Bundes.

Breitbandkongress des FRK 2015:

EU-Kommissar Oettinger will Abbau des Kompetenz-Wirrwarrs und mehr Schlagkraft im digitalen Wettbewerb mit den USA und Asien

Zwei-Milliarden-Euro-Fördermittelprogramm des Bundes für den Breitbandausbau kommt in Kürze – 6 Mrd. Euro Privatinvestitionen aus IT-Gipfel 2014 schlummern im BMWi Server

„Ohne einen einheitlichen Markt für digitale Angebote und die Überwindung nationaler Grenzen droht Europa gegenüber den USA, Korea, China und anderen Ländern Asiens noch weiter zurückzufallen“, warnte jetzt sehr eindringlich EU-Digitalkommissar Günther Oettinger auf dem Breitband- und Zukunftskongress des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) in der Messe Leipzig.

München/Leipzig: Montag, den 5. Oktober 2015


Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation – FRK, der Bundesverband Lokal
TV – BLTV und PRO digital TV präsentierten heute in München im Rahmen einer
Pressekonferenz mit dem Bundesverband der Deutschen Wohnungs- und
Immobilienunternehmen GdW während der Expo Real ein 6-Mrd-€uro-Programm zur
Erschließung unterversorgter Breitbandgebiete in Deutschland.