Lauchhammer, 18. Februar 2025 – In der teils hitzig geführten Diskussion um ein Konzept für die Kupfer-Glas-Migration wird immer wieder behauptet, dass im Rahmen der Abschaltung kupferbasierter Telekommunikationsnetze auch die Kabelnetze mit abgeschaltet werden müssten. Dieser Behauptung tritt der Fachverband Rundfunk und BreitbandKommunikation (FRK) entschieden entgegen. „Das gerade von Seiten der Deutschen Telekom so argumentiert wird, ist vielleicht nachvollziehbar, bleibt aber dennoch schlicht sachfremd“, sagt Ralf Berger, Vorsitzender des FRK. „Wer keine Kabelnetze besitzt, kann natürlich einfach fordern, sie abzuschalten. Aber sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einer marktkonformen und kundenorientierten Breitbandversorgung.“
Artikel: Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation wählt neuen Vorstand
Beitrag von Claudia Boss-Teichmann
Auch wenn diese Mitgliedschaft mehrheitlich im Markt kritisch gesehen wird, erkennt der FRK hierin die Chance auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Telekom, um den Glasfaserausbau in Deutschland gemeinsam voranzubringen. „Diese Mitgliedschaft signalisiert den Willen und das Engagement der Telekom für eine intensivere Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Netzbetreibern, die auch der FRK vertritt“, erklärt Ralf Berger, Vorsitzender des FRK.
• Bekenntnis der Telekom zu verstärkten Kooperationen
• Förderung von Open Access für mehr Wettbewerb auf den Netzen
• Chance auf ein Ende des ruinösen Doppelausbaus von Glasfasernetzen
Lauchhammer, 2. Oktober 2024 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt die Mitgliedschaft der Deutschen Telekom im Bundesverbands Glasfaseranschluss (BUGLAS). Auch wenn diese Mitgliedschaft mehrheitlich im Markt kritisch gesehen wird, erkennt der FRK hierin die Chance auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Telekom, um den Glasfaserausbau in Deutschland gemeinsam voranzubringen. „Diese Mitgliedschaft signalisiert den Willen und das Engagement der Telekom für eine intensivere Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Netzbetreibern, die auch der FRK vertritt“, erklärt Ralf Berger, Vorsitzender des FRK.
Wie in den vergangenen Jahren legt der FRK-Breitbandkongress auch dieses Mal den Finger in die Wunde und nennt Ross und Reiter. Parallel zum Kongress informieren sich die zahlreichen Besucher auf der Ausstellung über technische Neuigkeiten und Entwicklungen rund um den Betrieb und Ausbau von Kabel- und Glasfasernetzen.